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Index |
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Durch passenden Reifendruck Benzin
sparen |
Reifenwechsel Sommer/Winterreifen |
Bremsen A - Z
ABS: Das Antiblockiersystem
verhindert durch elektronische Regelung der Bremskraft das Blockieren der
Räder. Das Fahrzeug bleibt bei einer Vollbremsung oder beim Bremsen in der
Kurve lenkbar und auch auf unterschiedlichem Untergrund spurtreu.
Fahrstabilität und Lenkbarkeit wird damit Priorität eingeräumt. Anhalteweg: Summe aus Reaktions- und
Bremsweg. Also die Distanz, die der Wagen von dem Moment an zurücklegt, wenn
der Fahrer die Gefahr erkennt, bis zum Stillstand. Betriebsbremse: Sie wird mit einem Tritt aufs
Bremspedal aktiviert. Die Betriebsbremse wirkt durch Reibung auf sämtliche
Räder des Fahrzeugs ein. Blockieren: Stillstand eines oder mehrerer
Räder infolge einer zu kräftigen Bremsung, während sich der Wagen weiter in
Fahrtrichtung bewegt. Im blockierten Zustand können die Reifen keine
Seitenführungskräfte übertragen. Sind die Vorderräder blockiert, lässt sich
das Auto nicht mehr lenken, stehen dagegen beide Hinterräder oder blockieren
die Räder einseitig, droht Schleudergefahr. Bremsbeläge: Sie bestehen aus einer Mixtur
von Metallen (als Faser oder Pulver), Füllstoffen, Gleitmitteln und
organischen Materialien (Harze und Kautschuk). Asbest, früher wichtiger
Bestandteil, ist seit 1988 verboten. Der Belag bremst zusammen mit der Scheibe
oder Trommel das Auto durch Reibung ab. Nur durch sorgfältige Abstimmung
werden großer Verschleiß oder schlechte Bremswirkung vermieden. Bremsenprüfstand: Zumeist mit Rollenprüfständen
werden die Bremskräfte ermittelt, die als Grundlage für die Bewertung von
Funktionsfähigkeit und Wirkung der Bremsanlage dienen. Bremsflüssigkeit: Sie hat die Aufgabe, den im
Hauptbremszylinder erzeugten Druck verlustfrei weiterzuleiten. Die
hauptsächlich aus Polyalkylen-Glykolether und
speziellen Zusätzen bestehende Flüssigkeit ist giftig und ätzend. Sie sollte
je nach Qualität alle ein bis drei Jahre ausgewechselt werden. Wichtigster
Maßstab für die Qualität ist ein hoher Nass-Siedepunkt, der als DOT-Wert angegeben ist. Bremskraftminderer: Abhängig davon ob und wie schwer
ein Fahrzeug beladen ist, regelt er den Bremsdruck für die Hinterachse. Somit
werden beim leeren Wagen Überbremsen und Blockieren der Räder verhindert. Bremskraftverstärker: Die gebräuchlichsten
Kraftquellen zur Verringerung der Fußkraft, die der Fahrer beim Bremsen
aufbringt, sind Unterdruck und eine separate Hydraulik-Pumpe. Bremsnickausgleich: Durch die Trägheit der Masse
macht ein abgebremster Wagen eine Bewegung um die Querachse. Dieses Abtauchen
der Frontpartie wird durch entsprechende Konstruktion der Vorderachsgeometrie
abgeschwächt oder sogar ausgeglichen. Bremsplatten: Entstehen durch starken
Reifenabrieb an der Aufstandsfläche beim Bremsen mit blockierten Rädern. Die
Folge ist eine Unwucht am beschädigten Reifen. Bremssattel: Das Gehäuse über der
Bremsscheibe, in dem Bremsbeläge und Druckzylinder untergebracht sind. Je
nach Befestigung oder Führung des Bremssattels unterscheidet man Festsattel,
Schwimmrahmen, Faustsattel und Schwingsattel. Bremsweg: Die Entfernung, die während der reinen
Bremsdauer (ohne Reaktionszeit) zurückgelegt wird. Einkreis-Bremsanlage: Zur Übertragung der Bremskraft,
ob hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch, dient hier ein einziger Kreis.
Bei einer Störung fällt die Bremse aus. Fading: Das Nachlassen (englisch:
Fading) der Bremswirkung bei hohen Temperaturen, die durch schlechte
Wärmeabfuhr besonders nach Dauerbremsungen bei langen Bergabfahrten
entstehen. Bei Trommelbremsen wirkt sich die dabei auftretende Wärmedehnung
bauartbedingt stärker aus als bei Scheiben. Feststellbremse: Durch Hand oder Fuß zu
betätigen. Sie ist eine von der Betriebsbremse unabhängige, mechanisch
wirkende Bremse, die den geparkten Wagen auch an einem Gefälle im Stillstand
hält. Hauptbremszylinder: Der (Tandem-)Hauptzylinder des Autos
wandelt die auf das Pedal wirkende Fußkraft in hydraulischen Druck um, der
dann die Radzylinder betätigt. Motorbremse: Ist vor allem bei Nutzfahrzeugen
wichtig. Dabei werden die viertakttypischen Arbeitsschritte Verdichten und
Ausstoßen ausgenutzt. Zusätzlich wird das Auspuffrohr durch eine
Drosselklappe geschlossen und die Kraftstoffzufuhr abgestellt. So wird im
Schiebebetrieb das Schleppmoment des Motors zum Bremsen genutzt. Pneumatische Bremsanlage: Für schwere Nutzfahrzeug
eingesetzte Bremsanlage, die mit Druckluft arbeitet. Radbremszylinder: Sie übertragen den hydraulischen
Druck des Hauptbremszylinders über die Bremsbeläge auf Scheibe oder Trommel. Reaktionsweg: Strecke zwischen dem Wahrnehmen
einer Situation und dem Beginn der Bremsung. Retarder: Er wird bei Nutzfahrzeugen
eingesetzt um - ohne die Betriebsbremse zu beanspruchen - das Tempo speziell
bei Talabfahrten zu halten oder zu verringern. Diese Bremsen arbeiten
grundsätzlich verschleißfrei. Es gibt hydrodynamische Anlagen und Wirbelstrom-Retarder. Scheibenbremse: Bereits 1902 entwickelte
Frederick Lancaster die Scheibenbremsen. Ihr
Durchbruch kam allerdings erst zu Beginn der sechziger Jahre. Wurden sie
zunächst nur auf der Vorderachse eingesetzt, so gibt es mittlerweile auch in
den unteren Preisklassen Autos mit vier Scheibenbremsen. Vor allem für PS-starke Modelle werden zur besseren Wärmeabfuhr innenbelüftete und gelochte Scheiben installiert. Stotterbremsen: Ist der Versuch, durch schnelles
Bremsen und Lösen eine maximale Bremsleistung zu erreichen, ohne dass die
Räder blockieren. Damit wird die Wirkung des ABS imitiert, allerdings meist
ohne dessen Effizienz. Trommelbremse: Das Prinzip entwickelte Wilhelm
Maybach bereits 1899. Er bremste mit einem Band, das er von außen über eine
Trommel legte. Seit 1902 gibt es die von Louis Renault erstmals gebaute
Innenbackenbremse. Das Hauptproblem der Trommelbremse ist Wärme, die bei
scharfem Bremsen schneller entsteht, als sie abgeführt werden kann.
Trommelbremsen finden sich heute noch an der Hinterachse. Sie lässt sich
einfach mit einer mechanischen Feststellbremse kombinieren. Verzögerung: Negative Beschleunigung, die im
m/s² gemessen wird. Vollbremsung: Maximale Verzögerung des Autos.
Bei einer Vollbremsung ohne ABS blockieren alle Räder. Zweikreis-Bremsanlage: Gesetzlich vorgeschriebene
Regelung der Radbremszylinder mit unabhängigen Bremskreisen. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Bremsflüssigkeit
Bremsflüssigkeit Beim Bremsen wird die Pedalkraft
auf den Radbremszylinder übertragen. Dafür sorgt als Hydraulikflüssigkeit die
Bremsflüssigkeit. Bremsflüssigkeit besteht meist
aus Polyglykolether In seltenen und in Spezialfällen (Oldtimer, Armee usw.)
können es auch Silikonflüssigkeiten und Mineralöle sein. Handelsübliche
Bremsflüssigkeiten haben Siedetemperaturen von 205 °C (DOT 3), 230 °C (DOT 4)
oder 260 °C (DOT 5). Die Bremsflüssigkeit nimmt aus
der Luft Wasser auf (Luftfeuchtigkeit), sie ist hygroskopisch. Beim Bremsen
erhitzt sich die Bremsflüssigkeit, verdampft das Wasser im Bremssystem.
Dadurch ist eine Kraftübertragung auf den Bremskolben nur noch bedingt
möglich, weil der Wasserdampf ganz im Gegensatz zur Bremsflüssigkeit
kompressibel ist. So wird der Bremsdruck nicht mehr an den Bremskolben
weitergeleitet, folglich versagt die Bremse ihre Wirkung. Deshalb ist
spätestens nach 2 Jahren die Bremsflüssigkeit von einer Fachwerkstatt
wechseln zu lassen. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Abblendlicht
Abblendlicht oder auch Fahrlicht
ist ein an Fahrzeugen angebrachtes Licht, das zur Ausleuchtung der Fahrbahn
vor dem Fahrzeug vor allem nachts dient. Die ausgeleuchtete Fläche beim
Abblendlicht endet in etwa. 70 m vor dem Fahrzeug. Das Fernlicht leuchtet die
Fahrbahn so weit wie möglich aus. Das Abblendlicht leuchtet die
Fahrbahn asymmetrisch aus. Das bedeutet, dass die rechte Seite stärker
ausgeleuchtet wird. In Ländern mit Linksverkehr ist es die linke Seite. Entgegenkommende
Fahrzeuge werden somit nicht geblendet. Gleichzeitig wird der rechte (bzw.
linke) Fahrbahnrand für den Fahrer klar erkennbar, um so Fußgänger, Radfahrer
oder Wildwechsel früher wahrzunehmen. Das asymmetrische Abblendlicht
kann durch schräge" Streuungsmuster in der Streuscheibe des
Scheinwerfers bzw. durch Verformungen des Reflektors (z.B. bei modernen
Klarglas-Scheinwerfern) erzeugt werden. Dieser Bereich kann bei
Klarglas-Scheinwerfern abgeklebt werden, damit Fahrzeuge, deren Scheinwerfer für
Rechtsverkehr ausgelegt sind, in Ländern mit Linksverkehr den Gegenverkehr
nicht blenden. Fahren mit Licht am Tag wird in
manchen Ländern bisher nur von Autofahrerorganisationen empfohlen, in anderen
ist es aber gesetzlich vorgeschrieben. In dem fall besteht ein Unterschied
zwischen Motorrädern und PKW oder LKW. In Deutschland und Frankreich
gibt es nur die Empfehlung am Tag mit Licht zu fahren. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Aquaplaning
Auch die besten Reifen sind bei
Aquaplaning so gut wie manövrierunfähig. Vor allem bei zu schnellem Fahren,
verdrängen Vorderreifen Wasser nicht mehr schnell genug. So bildet sich ein
Wasserkeil zwischen Reifen und Fahrbahn. Schlagartig reißt der Kontakt zur
Straße ab und das eigene Fahrzeug ist weder lenkbar noch kann es gebremst
werden. Autobahnen und Bundsstraßen sind
zwar so gebaut, dass Regenwasser schnellstmöglich ablaufen kann, aber dennoch
kommt es an ungünstigen Stellen, an denen sich Wasserlachen bilden, zu einer
akuten Aquaplaninggefahr. Typische Aquaplaning-Fallen: - In Kurven, in denen sich
Wasser angesammelt hat , aufgrund der schlechten Entwässerung der Fahrbahn. - Bei Unterführungen mit
verstopften Gully. - Spurrillen. Dort bleibt bei Regen
sehr oft Wasser stehen. Vorsicht auch bei Glätte und Schneeregen. - Auf breiten Straßen mit
mehreren Fahrbahnen (Autobahnkreuze). Auf denen dauert es länger, bis das
Wasser abgeflossen ist. - In S-Kurven, wo die
Querneigung wechselt, sammelt sich auf ebenen Stücken im Übergang sehr oft
das Wasser. - Auf Straßen, die neben Berg-
und Felshängen entlang führen, sucht sich Regenwasser oft seinen eigenen Weg
- über die Straße. Aquaplaning kündigt sich durch
leichtgängige Lenkung, durchdrehenden Motor und Wassergeräusche unter dem
Auto an. Oft gerät man unvermutet in eine
dieser Aquaplaning-Fallen. Auf keinen Fall darf man versuchen zu bremsen. Man tritt die Kupplung und hält
das Lenkrad in Fahrtrichtung. Die Räder sollten nie blockieren oder in der
falschen Richtung stehen, wenn man wieder Kontakt zur Straße bekommt. Fahrer mit Automatikgetriebe
konzentrieren sich auf die Lenkung und sollten nicht versuchen, die Fahrstufe
heraus zunehmen. Auf alle Fälle sollte man bei
Regen und vor allem bei heftigen Niederschlägen die Straßen aufmerksam
beobachten und nach Aquaplaningstellen Ausschau halten. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Autourlaub ohne
Stress
Mit den Kindern gut und sicher im
Auto unterwegs Autourlaub ohne Stress Welche Eltern kennen nicht die
bohrenden Fragen der Kids. "Wann sind wir da?" oder "Ich habe
Hunger." Da verlieren oft die „tapfersten“ Eltern einmal die Nerven.
Vergessen Sie bitte nicht, dass die Kleinen meist noch mehr aufgeregt sind,
als Sie. Hier ist totales Verständnis gefragt! Sorgen Sie also vor der Reise
dafür, dass Sie Ihren Kindern während der Reise genügend Abwechslung bieten
können. Kleinere Snacks, einfache Spiele und natürlich genügend Pausen sind
mit Sicherheit ein Schritt in richtige Richtung. Unsere Tipps für eine entspannte
Autofahrt: + Unbedingt öfter anhalten,
aussteigen und Bewegung machen (Springseil!) + Genügend Getränke und Snacks
für den kleinen Hunger zwischendurch mitnehmen + Feuchte Tücher für schmutzige
oder klebrige Hände einpacken + Ein Must:
Plastiktüte für Müll einpacken + Spielzeug und/oder Kuscheltier
nicht vergessen. Elektronisches Spielzeug (Stichwort „Gameboy“)
wirkt Wunder! + Legen Sie die Lieblings -CD
für die Kids ein (auch wenn es die eigenen Nerven oft enorm strapaziert) + Kissen und/oder Decken zum
Schlafen mitnehmen + Wenn Sie nachts fahren,
schlafen die lieben Kleinen eher + Kleine Spielchen, wie etwa
"Ich sehe was, was du nicht siehst", Automarken -oder
Autonummernerkennen lenken ideal von der Monotonie ab + Für Pausen auf Parkplätzen
eventuell auch Straßenkreide oder ein Boccia-Spiel einpacken Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/398/ |
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Drehzahlmesser
Der Drehzahlmesser gibt an, wie
viele Umdrehungen (Drehzahl) eine jeweilige Welle, ein Motor oder auch eine
andere Maschine in einem bestimmten Turnus (Zeit) läuft. In den heutigen Kraftfahrzeugen
sind Drehzahlmesser standardmäßig enthalten, jedoch gibt es für die
Autolieferanten keine aktuelle Pflicht die Drehzahlmesser einzubauen. Drehzahlmesser gibt es
heutzutage in verschiedenen Ausführungen, es fängt an bei einem
Drehzahlmesser der nachträglich in Autos usw. eingebaut wird, bis hin zu
einem Drehzahlmesser, der als Handgerät fungiert. Ebenfalls in der
Beschaffenheit gibt es deutliche Unterschiede, von einem mechanisch
funktionierenden Drehzahmesser bis hin zu einem elektronischen
Drehzahlmesser. Standardmäßig wird bei
Fremdzündungs-Motoren der jeweilige Unterbrecherkontakttakt der Zündung als
Richtwert verwendet. Bei Dieselmotoren wird hingegen diese Möglichkeit jedoch
nur bei den neuen Motoren (elektronisch geregelten) zur Verfügung gestellt.
Bei den anderen älteren Modellen wird an der Kurbelwelle / Schwungscheibe
oder aber an der Drehstromlichtmaschine ein Sensor bzw. eine der drei Phasen
angebracht und jeweils umgerechnet / dargestellt. Die Lichtmaschine dreht im
Grunde in einem gleichen Verhältnis wie der Motor und ist somit ein sehr
guter Lieferant für den Drehzahlmesser (das
Verhältnis von Motor und Lichtmaschine ist konstant). Für den fachlichen Einbau eines
Drehzahlmessers, empfehlen wir Ihnen, sich an die Fachhändler / Fachwerkstatt
Ihres Vertrauens zu wenden. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Durch passenden
Reifendruck Benzin sparen
Bei den ständig steigenden
Benzinpreisen machen sich die meisten Autofahrer doch ihre Gedanken, wie sie die
enormen Unkosten reduzieren können. Die Fahrweise ist hier von großer
Bedeutung. In vielen Zeitschriften und TV Sendungen werden Tipps genannt die
einem auf 100km 1-2 Liter Benzin sparen können. Dabei vergessen viele
Autofahrer den Blick für ganz simple Dinge. Der Reifendruck z.B. kann
ebenfalls den Benzinverbrauch positiv wie auch negativ verändern. Eine
Umfrage ergab das nur etwa 10% aller Autofahrer
regelmäßig den Luftdruck des Reifens prüfen. Es kommt nicht selten vor das
Autos mit vorgegebenen 2,3 bar, nur mit 1,5 bar in den Reifen fahren. Ein
solch niedriger Luftdruck erhöht den Rollwiderstand ungemein, was sich dann
im höheren Benzinverbrauch bemerkbar macht. Daher sollte man alle 2 Wochen
den Reifendruck kontrollieren. Die Herstellerangaben findet man meist im
Tankdeckel oder aber an der B Säule der Beifahrerseite. Dies sind jedoch nur
Richtwerte. Tests haben bewiesen das eine weitere Erhöhung des Luftdrucks um
etwa 0,3 bar, den Benzinverbrauch nochmals um bis zu einem halben Liter pro
100km reduziert. Jedoch ist hier Vorsicht
geboten. Der Reifendruck darf nie höher sein als der vom Reifenhersteller
angegebene Maximaldruck. Diesen kann man auf dem Reifen ablesen. Ist der
Maximaldruck des Reifens mit 3 bar angegeben, so sollte man im kalten Zustand
nie mehr als 2,6 bar einfüllen. Denn bei einer längeren Fahrt werden die
Reifen warm. Dies hat zur Folge, dass sich die Luft im Inneren ausdehnt.
Folglich steigt der Druck. Deswegen gilt im kalten Zustand stets die Regel
0,4 bar unter dem Maximaldruck zu bleiben. Nun kann das fröhliche
Benzinsparen beginnen. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/675/ |
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Fahren am Berg
Welcher
Fahrer ist fit für eine lange 12-km-Strecke bergab, die ihn aus 2000 m Höhe mit
12 Prozent Gefälle und etlichen Spitzkehren hinunter führt. Bremsscheiben
werden dabei unüberlegter, dauernder Bedienung bis zu 800°C heiß und glühen
dann richtig rot auf. Die Hitze wir weitergeleitet und strahlt auf die
Bremszylinder. Das hat zu Folge, dass der Wasseranteil der Bremsflüssigkeit
verdampft. Durch den Druck der auf die Fußbremse wirkt, entstehen
Dampfblasen. Und somit verlängert sich der Weg des Bremspedals mitunter zum
Bodenblech. Das Ergebnis ist eine Bremswirkung, die gleich Null ist. Deshalb
hält man besser folgende Schritte ein: - Alle
zwei Jahre sollte man die Bremsflüssigkeit wechseln lassen. Je älter
Bremsflüssigkeiten sind, desto mehr Wasser enthalten sie, wodurch
letztendlich ihr Siedepunkt sinkt. - Die
Hauptarbeit sollte der Motor übernehmen. Also bergab den 2. oder auch den 1.
Gang einlegen. Aber keinesfalls sollte man den 3. oder 4. Gang einlegen! - Die
Kupplung nie zum Bremsen benutzen. Die Mitnehmerscheibe des Getriebes kann
beim Wiedereinkuppeln regelrecht explodieren. -
Fährt man auf einem Automatikfahrzeug, die Stufe 1 oder 2 einlegen. Bei einer
Fahrt würde man mit der Drive-Stellung ("D") immer schneller
werden. Ist es
nun doch passiert. Die Bremse ist heiß und zeigt keine Wirkung mehr. So
wendet man die Katastrophe ab: - Das
Bremspedal mehrmals schnell hintereinander betätigen. Durch das
"Pumpen" werden die Dampfblasen komprimiert. Und ganz wichtig:
Immer auf dem Pedal bleiben, damit der Pedaldruck gehalten wird! - Nun
zieht man die Handbremse. -
Hilft das nicht, muss man Wohl oder Übel einen niedrigeren Gang gewaltsam
reinwürgen. - Als
letztes bleibt einem dann nur noch die Flucht in einen Seitenweg. - Ist
kein Weg in Sicht, kann man nur noch an Mauern, Felswänden oder Planken
entlangschrammen. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Fahren bei Nebel
Bei Nebel sind zu geringe
Sicherheitsabstände und zu hohes Tempo die Hauptursache für die meisten
Unfälle. Und immer daran denken: Bei Nebel besteht erhöhte Unfallgefahr. Taucht plötzlich eine
Nebelwand/-bank vor einem auf, ist das Tempo drastisch zu reduzieren. Man
passt die Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen an. Beträgt die Sichtweite
nur 50 Meter, darf höchstens mit Tempo 50 gefahren werden. Um auf plötzliche
Bremsmanöver des Vorausfahrenden noch rechtzeitig reagieren zu können,
vergrößert man den Sicherheitsabstand. Das Fahrlicht sollte man schon
bei den ersten Nebelschwaden einschalten, um besser zu sehen und um besser
gesehen zu werden. Man sollte immer schauen, dass seine Scheinwerfer und
Heckleuchten auch funktionieren und sauber sind. Nur wenn die Sichtweite
unter 50 Metern liegt, darf man die Nebelschlussleuchte anschalten. Wegen ihrer
starken Blendgefahr muss man sie auf nebelfreien Stücken oder bei wieder
größeren Sichtweiten sofort ausschalten. Fahrten bei Nebel erfordern die
volle Konzentration, so sind häufigere Pausen zu empfehlen. Auf Rastplätzen
sollte man zur eigenen Sicherheit stets mit eingeschaltetem Licht zu parken. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Fahrverhalten
Typische Ursachen für Unfälle: Junge Menschen fahren nicht
unbedingt schlechter als ältere. Was ihnen aber fehlt: Erfahrung. Erst nach
und nach gehen ihnen die Bedienung des Pkw und das schnelle Erfassen von
Verkehrssituationen in Routine über. Auch wenn man schon einige
brenzlige Situationen überstanden hat, sollte man nicht glauben sein Auto
perfekt zu beherrschen. Es sollte darüber nachgedacht, warum man in solche
heiklen Situationen geraten ist. Kombinieren sich
Selbstüberschätzung und Selbstüberforderung des Fahrers, sind oft schwere
Unfälle die Folge. Schon wenn man für einen kurzen Moment nicht weiß, ob man
aus einer Kurve heil herauskommt, hat man sich überschätzt. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Felgenpflege
Beschädigungen der Felgenoberfläche
durch Bordsteinberührungen oder Steinschlag, sollten schnellstmöglich mit
einem Lackstift nachgebessert werden. Sonst kommt es zu Unterwanderungen an
den Rändern der Beschädigung, wenn das freigelegte Aluminium eine Oxydschicht
bildet. Hochglanzpolierte Felgen sollten
entsprechend als Vorsorgeschutz eingepflegt werden. Hartwachs geeignet sich
hierfür sehr gut als "schützende" Schicht vor dem Alltagsschmutz.
Bei der gewöhnlichen Autowäsche reicht dann schon Spülwasser, um die geliebten
Felgen zum Glänzen zu bringen. Aber oftmals ist es dann doch
schon zu spät und eingebrannter Bremsstaub,
Rostflecken oder Blindstellen trüben die Felgenoptik. Dann sollte unbedingt
zu säurefreien Felgenreinigern gegriffen werden. Beachten sie die Einwirkzeit des
Herstellers und danach die Felgen mit einem Dampfstrahler oder Wasserschlauch
abspülen und trocknen lassen. Nie die Reinigung in der prallen
Sonne oder nach einer längeren Fahrt vornehmen. Die Felge sollte immer
möglichst kalt behandelt werden. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Lackpflege
Vor der Lackpflege müssen die zu
behandelnden Lackflächen gereinigt werden. Mit der Vorreinigung entfernt man verschiedene
Zusätze, Wachse und grobe Verunreinigungen, die einer Politur nur schaden
würden. Vor dem Hochglanz sollten
Problemflecken wie Baumharze, Vogelkot oder Teerspritzer und Insektenreste
mit einem Spezialreiniger beseitigt werden. Die Politur kommt erst darauf,
wenn der Wagen von seinem Schmutz befreit ist. Drei verschiedene Wachse
werden dafür z.B. von SONAX angeboten: Wachse für stark angegriffene, leicht
matte und für neuwertige Lacke. Sie basieren auf extrem feinen
Wachspartikeln, die so leichter in die Lackporen eindringen sollen. Damit
geht das Polieren viel einfacher und schneller. Es sollte nie bei praller
Sonneneinstrahlung poliert werden, da sonst das Wachs zu schnell eintrocknet.
Daher sollte nur auf Teilflächen wie Motorhaube oder Dach poliert werden. Eine Politur muss immer
gleichmäßig verteilt werden. Anschließend eintrocknen lassen. Am Ende sollte
mit einem Mirkofasertuch der leichte Wachsschleier nachpoliert werden, um
beste Ergebnisse zu erzielen. Tipp zur Pflege von Kunststoffen: Mit zunehmendem Alter leiden
besonders die Plastikanbauteile am Wagen: An der rauen Oberfläche sammeln
sich oft kleine Schmutz- u. Dreckteilchen, die dann die vorher schwarzen
Kunststoffteile grau wirken lassen. Nach der Vorwäsche nimmt man
einen transparenten Kunststoffreiniger. Der macht den Kunststoff porentief
rein und frischt die Farben wieder auf. Er wirkt zugleich als Versiegelung
und schützt die Kunststoffteile langfristig gegen erneute Vergrauung und neue
Verschmutzungen. Es sollte aber stets beachtet
werden, dass sich viele Kunststoffreiniger für den Außenbereich nicht
automatisch für Cockpitoberflächen eignen. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Reifenarten
Unterscheidung im Aufbau Es gibt zwei Typen von Reifen
die hinsichtlich ihrer Bauart unterschieden werden: Diagonal und
Radialreifen. Diagonalreifen wurden zuerst entwickelt und waren am Anfang des
Automobilbaus üblich. Erst 1948 wurden die Radialreifen entwickelt.
Diagonalreifen lassen sich durch mehrere schräg überkreuzte Karkasslagen erkennen. Sie verlaufen schräg zur
Laufrichtung des Reifens. Im Vergleich zu Radialreifen hat die Lauffläche so
eine beweglichere Lauffläche. Die Reifen haben somit eine bessere
Selbstreinigung im Schlamm und passen sich besser an unebene Untergründe an.
Die hohe Beweglichkeit der Reifenfläche ist aber auch Nachteil. Sie macht den
Reifen unbeständiger und instabiler auf asphaltierten Straßen. Heute sind
Diagonalreifen noch bei landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen zu finden.
Teilweise werden sie noch im Off-Road-Bereich
eingesetzt. Der Radialreifen beruht im
Reifenaufbau auf einer klaren funktionalen Trennung. Zum einem sind
Karkassenlagen radial angeordnet und garantieren ein besseres Einfedern des
Reifens und zum anderem befindet sich unter dem Profil bzw. der Lauffläche
mehrere stabilisierende Gürtelflächen. In der Karkasse sind zusätzlich
mehrere gummierte Cordfäden eingearbeitet und verlaufen ebenfalls radial zur
Laufrichtung des Reifens. Dadurch entsteht der Effekt einer höheren
Laufleistung eine verbesserte Haftung bei Nässe, in Kurven und bei den Laufeigenschaften.Die ersten Radialreifen erzielten sogar
eine doppelt so lange Laufzeit wie die meisten Diagonalreifen. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Reifenwechsel
Sommer/Winterreifen
Wann ist ein Reifenwechsel
vorzunehmen? Empfohlen wird bei 7°C einen
Wechsel von Sommer- auf Winterreifen oder umgekehrt vorzunehmen. Allerdings
kann man auch mit sehr guten Sommerreifen noch bei knapp über Gefrierpunkt
liegenden Temperaturen fahren. Winterreifen sollten aber schnellstmöglich
gewechselt werden, wenn anhaltend mit wärmeren Temperaturen zu rechen ist.
Wegen ihrer weichen Gummimischung würden das Profil
zu schnell abbauen und das verkürzt die Laufdauer der Reifen enorm. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Scheibenpflege
Scheiben verdrecken nicht nur von
außen, sie verdrecken auch von innen durch das Gebläse. Schnelles Wischen mir
einem Tuch verbessert sie Situation nicht. Im Gegenteil, es verwischt die
feinen Staub- und Fettpartikel nur. Um dem zu entgehen sollte man spezielle
Scheibenreiniger benutzen. Wie geht man nun richtig vor? Zuerst sollte man von Außen
anfangen zu putzen. Dabei zuerst die Gummileisten und die Auflageflächen der
Scheibenwischer von tiefen Verunreinigungen befreien. Tut man das nicht,
kommt bei jedem Wischen neuer Schmutz auf die Scheibe. Hat man das erledigt,
kann man nun damit beginnen, die Scheiben zu putzen. Klares Wasser ist dafür am
besten geeignet. So vermeidet man, dass Schmutzpartikel das Glas zerkratzen.
Deshalb auch immer ausreichend klares Wasser verwenden. Dann sollte man sein erst sein
Scheibenputzmittel einsetzen und damit die Scheibe einreiben bzw. einsprühen.
Nachdem man das getan hat, wieder mit ausreichend Wasser die Scheibe(n)
abspülen und mit einem trockenen Tuch nachwischen. Jetzt sind die Scheiben von außen
schon sauber. Nun geht es weiter mit der Innenpflege. Auch hier zuerst die
Gummileisten reinigen. Nun gilt es die Scheiben von innen mit dem Reiniger zu
behandeln. Es ist am besten, wenn man diese einsprühen kann. Nach einer
kurzen Einwirkphase (kann nach Hersteller variieren) die Innenscheiben mit
einem Tuch abwischen, das nicht fusselt. Hier eignen sich am besten Leder-
und Mikrofasertücher. Zur Not kann auch Küchenrollenpapier benutzt werden. Vorsicht beim Reinigen der
Heckscheibe: Nur entlang der Heizdrähte wischen. Tipp: Wischt man solange bis es
beim Wischen quietscht, kann man sicher gehen, dass der restliche Reiniger
von den Scheiben verschwunden ist und die Scheiben nun richtig klar sind. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Tiere im Fahrzeug
Wenn es zu einem Unfall kommt,
bei dem das Tier nicht entsprechend gesichert ist, riskiert man die
Gesundheit und das Leben des Tieres und sein eigenes. Tatsächlich sind die
meisten Tiere im Wagen nicht ausreichend gesichert. Crash-Versuche haben
zeigt, wie groß dabei die Gefahr für Mensch und Tier sein kann. Bei einem Aufprall mit 50 km/h
können ungesicherte Tiere an die Windschutzscheibe geschleudert werden und
wären tödlich verletzt worden. Tiere können bei dieser Geschwindigkeit mit
dem dreißigfachen ihres Gewichts gegen die Winschutzscheibe
oder Rückenlehne des Fahrersitzes prallen und diese sehr schwer beschädigen.
Als Fahrer oder Beifahrer erleidet man unter diesen Umständen
höchstwahrscheinlich stärke Verletzungen. Deshalb: Tiere bei Fahrten im
Auto richtig sichern. Schutzdecken haben gezeigt, dass
zumindest bei stärkeren Kollisionen weder Insassen noch Tiere geschützt
werden. Auch Hunde-Sicherheitsgurte schonen den oder die Vierbeiner nicht.
Selbst Trennnetze oder Trenngitter im Heck des Pkw haben nie richtig
bewiesen, was sie versprochen haben. Für einen wirksamen Schutz von Mensch
und Tier sind am besten spezielle Transportboxen aus Kunststoff geeignet. Sie
sind in vielerlei Größen erhältlich. Man sollte aufpassen, dass sie etwas
größer für sein Haustier ausfallen, um das Wohlbefinden des Tieres zu
bestärken. Es hilft auch, wenn man die Transportbox möglichst verdunkelt, im
Pkw abstellt. Egal wo man die Box abstellt, sollte man sie so gut wie möglich
gegen Rutschen absichern. Stellt man die Box zusätzlich quer zur
Fahrtrichtung, sorgt man für eine gleichmäßige Sitzverteilung bei einem
Aufprall. Das Tier sollte man vorher allmählich an die Box gewöhnen, damit es
diese auch akzeptiert und sich gern darin aufhält. Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Wintercheck
Batterie unbedingt überprüfen: Wenn es kalt ist, kann es oftmals
passieren, dass die Batterie ab und an streikt. Gerade wenn der Pkw bei
Temperaturen unter Null längere Zeit nicht gefahren wird, kommt es vor, dass
er nicht mehr anspringt. In dem Fall hilft nur eine Starthilfe. Was ist zu
tun Kabel, damit der Zündfunke überspringt? Zur eigenen Sicherheit sollte man
diese Reihenfolge einhalten: Haben die beiden Batterien die
gleiche Spannung (i.d.R.12 Volt)und sind sie von gleicher Kapazität (zu sehen
am Batterieaufdruck). Nun sollte der Motor des stromgebenden Fahrzeuges gestartet werden. Zuerst die entladene Batterie
anklemmen und dann auch zuerst die Pluspole beider Batterien mit dem roten
Starthilfekabel verbinden. das schwarze Kabel klemmt man
dann an den Minuspol der stromgebenden Batterie an
und schließt an Motor- oder Karosseriemassen das andere Ende an. Hinweis: Auf keinen Fall den
Minuspol an die leere Batterie anschließen, da Gefahr
eines Funkenschlags besteht, der explosive Gase entzünden kann. Also
Vorsicht! Nun den Motor starten. Bei einem
erfolglosen Startvorgang sollte man nach zehn Sekunden abbrechen und es nach
ungefähr einer halben Minute wieder erneut versuchen. Das Abklemmen der Kabel usw.
erfolgt logischerweise genau in umgekehrter Reihenfolge: Also zuerst das
schwarze Kabel vom Minuspol, und dann das rote Kabel vom Pluspol trennen. Den Wagen mit der leeren
Batterie sollte man nicht sofort wieder abstellen, sondern es ist besser den
Wagen für eine kurze Strecke zu fahren, damit die Batterie sich über die
Lichtmaschine wieder auflädt. Hier eine kleine Checkliste: - Türdichtungen: mit Silicon
einreiben - Türschlösser: ölen und fetten - Eiskratzer und Defroster-Spray
für die Autoscheiben - Starthilfekabel, Schneebesen,
Wolldecke im Kofferraum mitführen - Winterreifen mit 0,2 bar
Luftdruck mehr als angegeben fahren - Frostschutzmittel bei
Scheibenwischwasser zugeben - Säurestand bei Batterie
prüfen. Ggf. nachfüllen oder Batterie austauschen - Zündkerzen prüfen lassen und
ggf. austauschen - Frostschutzmittel auch im
Kühler nachfüllen (lassen) - Scheinwerfer und Spiegel
reinigen und ggf. Einstellung prüfen Autor:
http://www.contentworld.com/authors/profile/127/ |
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Ford Motors
Die Ford Motor Company wurde im
Jahre 1903 durch 12 Investoren und einem Kapital von 28.000 U$ - Dollar
gegründet. Ein Investor war der bekannte Henry Ford, der schon in jungen
Jahren (mit 15 Jahren) seinen ersten Verbrennungsmotor baute. Durch einen marketingtechnischen
und auch technischen Coup den Henry Ford aufstellte, wurde das Auto im ganzen
Lande bekannt. Er fuhr die 1 Meile auf dem St. Clair-Sees
innerhalb von 39,4 Sekunden. Dies überzeugte den Rennfahrer Oldfield, der das
Automobil auf seiner Reise quer durch das ganze Land mitnahm und so Ford zu
einer Marke aufbaute. Durch die stetige Teilnahme an
Autorennen, z.B. dem Coast-to-Coast Rennen, und
auch den sehr guten Platzierungen wurde die Marke Ford immer bekannter. Durch
die Berühmtheit des Modell Ts war es auf den
Straßen Amerikas allgegenwärtig. Durch die gesteigerte Nachfrage, und der
damit zusammenhängenden Knappheit an Produktionsfaktoren, führte Ford die
Fließfertigung ein. Dies führte zu enormen Steigerungen in der Produktion und
der Wirtschaftlichkeit. Bekannt wurde Ford auch durch sein
soziales Arrangement für seine Mitarbeiter, so mussten diese nur 8 Stunden am
Tag arbeiten und erhielten ansehliche Gehälter.
Ebenfalls wurde für Arbeitnehmer ein neues System für eine Art
Gewinnbeteiligung eingeführt, was die Mitarbeiter noch stärker mit dem
Unternehmen gebunden hatte. Ein Führungswechsel bei Ford gabe es im Jahre 1919, der Vorsitz der Company wurde auf
den Sohn des Henry Ford, Edsel Ford, übertragen.
Trotz der starken weiteren Einflussnahme des Henry Ford, konnte sich in naher
Zukunft Edsel Ford im Bereich der Autokonstruktion
weiter durchsetzen. Ihm und seinen Entwicklern
gelang vor 1927 ein weiteres erfolgreiches Ford Modell, das Modell A, es
wurde in der Zeit von 1927 bis 1931 mehr als 4 Millionen mal produziert und
auch verkauft. Schon relativ jung verstarb Edsel Ford an Magenkrebs im Jahre 1943, die offene Stelle
die durch dieses Unglück entstanden war, sollte lt. Henry Ford durch Harry
Bennett übernommen werden. Was jedoch durch interne Diskrepanzen nicht
geschah, so dass Henry Ford die Geschäfte wieder in die Hand nahm. Autor:
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Opel
Die Firma Opel wurde im Jahre
1862 von Adam Opel in Rüsselsheim (immernoch der
Firmensitz der Unternehmung) gegründet. Von Anfang an wurden in den
Werkstätten von Adam Opel Nähmaschinen hergestellt. In den späteren Jahren
kamen Fahrräder hinzu. Durch einen Lotto Gewinn des Schwiegervaters konnte
die Produktion auf eine Serienfertigung/Massenproduktion umgestellt werden
und somit die Nachfrage nach Nähmaschinen befriedigt werden. Durch die Erweiterung des
Produktsortiments, dem Fahrrad, konnte schon relativ schnell eine
Marktführerschaft in diesem Segment erreicht werden. Erst nach dem Tod von
Adam Opel wurden auch Autos in das Produktionssortiment mit aufgenommen. Dies
geschah durch die Übernahme des Automobilpioniers / Konstrukteur Friedereich
Lutzmann. Sie bauten schon damals verschiedene Karosserie- / Motorvarianten,
jedoch konnten sie gegen die französischen Motorwagen nicht mithalten und
stellten zwischenzeitlich die produktion der
Automobile ein. Jedoch hielt die Pause nicht
lange an, im Jahre 1902 unterzeichnete Opel einen Kooperatiosnvertrag
mit dem Automobilhersteller Darracq und produzierten
fortan die Voiturette Fahrzeuge, welche unter der
Marke Opel-Darracq vertrieben wurden. Die Expansion
in den folgenden Jahren ging soweit, dass in Rüsselsheim das Opelwerk neu
ausgestattet wurde, Fliesbandfertigung. In den Jahren 1929 und 1931
verkauften die Brüder Wilhelm von Opel und Fritz von Opel an die
amerikanische Automobilgeselschaft General Motors.
Sie konnten ebenfalls beim Vertragsabschluss durchsetzen, dass der Name Opel
für weitere Modelle angewendet werden sollte. Selbst während des zweiten
Weltkrieges wurde weiter in Deutschland produziert, General Motors wurde 1936
durch die deutsche Regierung Steuerfreiheit eingeräumt. Somit konnte GM
insgesamt 1,1 Millionen Fahrzeuge produzieren. Die Werke im östlichen
Deutschland mussten nach dem Krieg an die Sowjetunion abgetreten werden und
wurden als so genannte Reparaturleistung bzw. Kriegsentschädigung übergeben. Im westlichen Deutschland
entwickelte sich Opel sehr gut und konnte mit den Modellen Kadett A, Kapitän,
Admiral und dem Diploamt viele Marktanteile wieder
ergattern. Auch heute ist Opel noch einer
der größten Automobilhersteller in Deutschland, aktuelle Modelle sind z.B.
der Vivaro, Movano Serie
B, Antara (ab Herbst 2006), Zafira
B, Combo, Agila, Meriva,
Vectra C und dem Signum und Einigen weiteren. Autor:
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